ZumTraum

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Themenersteller
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9. Feb

ZumTraum
Hupend fährt der LKW an mir vorbei, ich schrecke zusammen. Mein Tacho verrät mir den Grund für das Hupkonzert, ok ich gebe zu, 75 km/h auf der freien Autobahn, ist ein bisschen wenig. Ich schüttel den Kopf, was ist denn bloß los mit mir? Ich bin wirklich eine gute Autofahrerin, aber was ich hier mache geht gar nicht. Ich trete das Gaspedal ein wenig mehr durch.
„ Jetzt reiß dich mal zusammen!“ knurr ich mich selbst an. Ich kann nichts dagegen tun, meine Gedanken wuseln wirr in meinem Kopf herum. So kenne ich mich gar nicht, doch diese Nervosität bringt mich um den Verstand! Was mache ich hier eigentlich? Bist du noch ganz bei Trost? Wenn mich so jetzt jemand sehen könnte, würde ich sicherlich sofort eingeliefert werden...soll ich mich vielleicht selber einliefern?! Ab wann gilt man als verrückt? Ich rutsche unruhig hin und her, oh verdammt! Fehler! Wie konnte ich nur vergessen, dass ich nichts unter meinem Rock trage? Wo ich doch die letzten 350 km immer wieder dran erinnert wurde. Nein, ich habe kein Waschtag, es wurde mir befohlen. Sie hat es mir befohlen! Wer sie ist? Tja, deswegen sitze ich hier unruhig hinter meinem Steuer, um genau das heraus zu finden. Wie sie wohl in echt ist? Unser Kontakt beschränkte sich bis heute nur auf Whatsapp und telefonieren. In diesen unzähligen Telefonaten haben wir viel gelacht, sehr viel sogar! Wir hatten ernste und tiefgründige, alberne und traurige Gespräche und wir hatten erotische Gespräche! Verdammt heiß! Schon bei dem bloßen Gedanken spüre ich das Verlangen zwischen meinen Beinen.
Warum ich das hier mache? Sorry, darauf hab ich selbst keine wirkliche Antwort. Neugierde? Auf ein reales betrachten ihrer Art? Auf ihren Humor? Auf ihre Augen? Auf sie? Auf Sex? Auf BDSM-Sex mit ihr? Es ist definitv eine Mischung aus allem, aber sind wir mal ehrlich, der Sex mit ihr reizt mich sehr! Nun ja, mein Höschenloser Intimbereich entlarvt mich feucht...
Wenn sie hält was sie verspricht, dann werden wir beide eine menge Spaß miteinander haben! So viel ist Gewiss! Fakt ist, ich sitze hier bereits feucht mit jedem km den sie mir näher rückt und trage kein Höschen. Das hat noch keine von mir verlangt, ihre Macht mit jeder Bodenwelle so zu spüren steigert meine Lust noch mehr.

„ In 500 Metern rechts abbiegen, dann haben Sie ihr Ziel erreicht.“
Freundlich und abgehackt spricht mein Navi ein letztes Mal mit mir. Das weiß ich, ich sehe bereits ihr Haus umringt von Feldern. Ich schleiche Meter für Meter voran. Ein lautes quietschen und mein Kopf nickt unkontrolliert, ich muss mich sammeln. Ein Check in den Spiegel, Make up sitzt noch perfekt, Haare liegen nicht mehr perfekt dank Fahrtwind. Kurz zurecht gezupft ist es wieder ansehnlich, meinen BH rücke ich nochmal zurecht, muss ja schließlich schön präsentiert werden, was ich hab.
So! Ich atme bewusste 3 mal langsam ein und 3 mal aus.
Langsam rollend bewegt sich mein „ ausgetretener Turnschuh“ zu meinem Ziel. Sie!

„Du kannst vor der Garage parken“ erinnere ich mich. Nr 35 hat sie gesagt.
Ich krieg den Mund nicht zu. Heilige Scheiße, hier wohnt sie? Ich wusste ja sie hat ein kleines Häuschen, aber das ist kein (!) kleines Haus. Aus ihrer Erzählung klang es wie ein 50 qm2 großes Hexenhaus, aber hinter diesen Mauern verbergen sich sicherlich 200qm2. Es ist ein sehr schönes Schwedenhaus, es sieht so idyllisch aus. WOW! Mehr kann ich nicht mehr sagen.
Ich steige aus dem Auto aus und muss aufpassen das meine weichen Knie mich tragen. Zittrig besteige ich die Veranda, suche halt am Holz. Reiß dich zusammen, was soll sie bloß denken?!
Ich zupfe noch an mir rum und nehme die aufrechteste Haltung ein, die eine Sub zu haben hat.
`Anna Zutraum ´ ich muss lächeln, Macho wie sie ist, hat sie selbst aus ihrem Namen was provokantes gemacht. Sie sagte des öfteren: Anna führt dich Zu/m/traum.
Ich klingel.

Sie öffnet mir die Tür, beide strahlen wir uns an. Endlich. Wir machen beide einen Schritt aufeinander zu und umarmen uns...sie fühlt sich gut an, darf ich noch ein bisschen so bleiben?
Wir lösen uns. Anscheinend nicht, bedauere ich die viel zu kurze Umarmung. „ Schön, dass du da bist. Komm wir gehen ins Wohnzimmer“ Ich folge ihr und nur wenige Schritte später stehen wir mitten im Wohnzimmer. „ Du meinst wohl Wohnsaal!“ entfährt es mir. Sie lacht, dieses schöne Lachen, welches ich oft einen ganzen Abend hören durfte.
„Ich hol uns was zu trinken.“ Da geht sie, ich kann mir nicht helfen ich muss auf ihren Arsch gucken. Fast entfleucht mir ein Pfiff, zum Glück hab ich die Luft angehalten. Man sieht, dass sie Arobic-Trainerin ist. Da fehlt mir glatt die Luft, apropos Luft! Atme Maria, atme! Ich hole bewusst leise Luft, meine Atmung geht automatisch schneller. Reiß dich zusammen!
Sie kommt mit zwei Weingläsern zurück. Hab ich schon erwähnt wie toll sie in dieser engen Lederhose und dem schwarzen Hemd aussieht. Sie weiß sich definitiv sexy und figurbetont zu kleiden.
Sie setzt sich neben mich und wir stoßen an.
„Sag mal, was ist das denn bitte für ein Haus? Aus deinen Erzählungen klang es wie ein Hexenhaus, groß wie eine Hundehütte. Wie viel qm sind das? Und wofür braucht eine Single Frau so ein Haus?“
„Wohow, langsam Marie. Das waren ja ne menge Fragen.“ zwinkert sie mir zu, ihre Augen blitzen mich regelrecht an.
Genau jene Blitze schlagen direkt zwischen meinen Beinen ein. Mein Puls steigt in die Höhe. Konzentrier dich! Konzentrier dich!!
„Also, das sind 220qm2 auf zwei Eben...“
Hah! Sehr gut geschätzt!
„Wofür ich das brauche?“ Holt sie mich aus meiner Träumerei. Zutraum.
„Naja ich mag es nicht so beengt, ich habe gerne Platz. Zudem hab ich einige Hobbys und die benötigen Zimmer. Zb: Ein Arobicraum, Eine Lustkammer, ein Bü...“
Eine Lustkammer? Ich hänge an ihren Lippen und erst recht an ihren Augen, doch höre ich ihr seit dem Wort; Lustkammer nicht mehr zu.
Sie hat eine Lustkammer? Je öfter ich mir das im Kopf sage desto heftiger wird das zucken zwischen meinen Beinen.
Mein Mund trocknet langsam aus, naja kein Wunder, alle Flüssigkeiten bündeln sich ja woanders...
Ich trinke einen großen Schluck aus dem Weinglas. Lasse sie dabei aber nicht aus den Augen.
Ihr Blick hypnotisiert mich regelrecht, dieser intensive Blick hat mich gefesselt, ich bin unfähig mich zu bewegen.
In ihren Augen steht Sex, unverkennbar.
„...ist unhöflich jemanden nicht zu zuhören, wenn er spricht!“ Ihr rauer Tonfall holt mich schlagartig zurück in die Wirklichkeit.

Ich muss schlucken als sie sich auf mich zu bewegt, dieser Blick...
Ihre Lippen kommen meinen bis auf einen cm nah, meine Atmung beschleunigt sich. Unsere Münder sind einen Spalt geöffnet und so atmen wir beide den Atem der Anderen. Die Augen springen abwechselnd von den Augen zum Mund, keine Frage, die Luft knistert vor wachsender Erotik. Küss mich, bitte! Versuche ich ihr mit meinen Augen zu verstehen zu geben. Der letzte Zentimeter ist geschafft, wir küssen uns. Sie hat meine Bitte erhört.
Die Zärtlichkeit überspringen wir, der Kuss ist sofort voller Leidenschaft. Der Biss in meine Lippe bestätigt mir das nur noch mehr. Ihre Hände wandern wie von selbst über meinen Rücken, ich spüre ihre Wärme, die von ihr aus geht. Sie riecht so toll, sie küsst so toll... ich nehme alles um mich herum nur noch wie in einem Nebel wahr. Es zählt nur noch das hier und jetzt. Ihre Hände wandern nun zu meinem Nacken und krallen sich tief in mein Fleisch, ein Stöhnen kommt unwillkürlich über meine Lippe, welches augenblicklich von ihrem Mund aufgenommen wird.

Keine Frage ich bin feucht! Oder nass trifft es wohl eher! Meine Nervenenden kribbeln, ich will mehr, mehr von dem, mehr von ihr...
Meine Küsse werden fordernder, abrupt löst sie sich von mir.
„Tztztztz!“
Mehr sagt sie nicht, nickt mir zu mich zu erheben und ihr zu folgen.
Wie hypnotisiert folge ich ihr durch dieses schöne Haus bis zu einer verschlossenen Tür.
„Willkommen in meiner Welt!“
Sie öffnet die Tür. Wow! Also Mr. Grey wäre wohl neidisch auf diesen Anblick, Wahnsinn!
Leider bleibt mir nicht viel Zeit mich gänzlich um zu sehen, ein Andreaskreuz, eine große Spielwiese mit unendlich vielen Befestigungsmöglichkeiten, Schlaginstrumente fein säuberlich an der Wand drapiert...
Sie greift zur Augenbinde und Augenblicklich bin ich „blind“.
Ich werde quer durch den Raum geführt, ihre Hand in meinem Nacken schiebt mich langsam in Richtung Andreaskreuz, glaube ich zumindest. Ich behalte Recht.
„Bleib hier stehen!“
Ich würde es im Traum nicht wagen mich zu bewegen. Ihre Schritte verraten mir, dass sie sich nicht weit entfernt hat, geräuschvoll kramt sie irgendwo.
So langsam werde ich noch nervöser, geht das überhaupt noch? Was hat sie vor? Was macht sie da? Was holt sie? Kribbeln macht sich in mir breit.
Sie kommt zurück.
„ Ich werde dir nun Kopfhörer aufsetzen, pass auf, dass sie nicht verrutschen!“ Raunt sie mich an.
Ich nicke nur und kassiere dafür gleich eine schallende Ohrfeige.
„Ja, Mistress“
„Ich hab es mir anders überlegt.“ Sie greift in meine Haare und zieht mich in die entgegengesetzte Richtung. Keinen blassen Schimmer, was sie nun vor hat, muss ich ihr folgen.
Langsam beginnt sie meinen Körper zu erkunden, arbeitet sich von unten nach oben. Ich zittere, meine Atmung wird schneller, als sie langsam meinen Rock hochschiebt.
Ich will sie spüren, ich muss sie spüren, ich... Mein Kopf fällt in den Nacken als sie meine empfindliche Mitte kurz und wie zufällig berührt.
„ Sehr schön, du hast mir gehorcht. Und ich sehe, du kannst es kaum erwarten.“ Ihr Lob ist wie Balsam auf meiner Seele. Es ist so unglaublich schön, dass ich ihr Freude bereiten kann.
„Dein Outfit ist zwar sehr ansprechend, doch Nackt bist du mir lieber.“ Quälend langsam entledigt sie mich meiner Sachen, Kleidungsstück für Kleidungsstück zeige ich mehr und mehr Haut. Immer wieder beißt und kratzt sie sich meinen Körper entlang, ich winde mich. Sie holt aus und ihre Hand trifft hart meinen Oberschenkel, brennender Schmerz durchzuckt mich.
„Halt still!“

Mir fällt das sehr schwer, doch ich gebe mir die größte Mühe still zu halten. Ihre Hand auf meiner Schulter schiebt mich rückwärts bis ich ein Möbelstück in meinen Kniekehlen spüre.
„Hinsetzen!“ weist sie mich an. Unsicher versuche ich mich zu setzen. Blind gar nicht so einfach.
„ Geht das auch schneller? Oder bist du zu blöd, dich auf einen Stuhl zu setzen?“
Diese Demütigung verfehlt ihre Wirkung nicht. Ich sitze, naja sitzen ist vielleicht etwas übertrieben, ich kauere schon fast auf diesem Stuhl, meine Hände versuchen zu ertasten auf was ich sitze.

Doch sie macht mir ein Strich durch meine Rechnung. Geübt legt sie mir die Handgelenke in Fesseln um sofort zu meinen Knöcheln über zugehen, unsanft drückt sie meine Beine weit auseinander und fixiert meine Knöchel genauso gekonnt wie meine Handgelenke. Ich bin ihr völlig ausgeliefert. Sie küsst mich, erst zärtlich, dann immer fordernder...Das Feuer in mir brennt lichterloh und niemand wird es je wieder löschen können. Ich bin ihr verfallen, ich will ihr gehören, ich will sie zufrieden machen, sie soll stolz auf ihre kleine Sklavin sein können.

Sie löst sich von meinen Lippen. Nein! Höre bitte nicht auf hallt es in meinem Kopf.
„Nein!“ krächze ich atemlos.
„Nein?“ verhöhnt sie mich, ich kann ihr grinsen hören. „Du willst mir sagen, was ich zu tun und zu lassen hab?“
Mein Kopf fliegt zur Seite als ihre Hand mich mit voller Kraft im Gesicht trifft.
„Ich glaube nicht, dass du hier was zu melden hast!“
„Verzeihung, Mistress“ gebe ich kleinlaut von mir.
„ Mal gucken, ob ich dir das verzeihen kann. Oh, wie ich sehe, bist du bereit für mich. Du läufst schier aus. Mhmmm, das gefällt mir sehr“
Sie hantiert an irgendwas rum, ich kann es nicht zuordnen. Im nächsten Augenblick habe ich die Kopfhörer auf meinen Ohren sitzen, sie dichten komplett alles ab, sodass keine anderen Geräusche mehr wahr zu nehmen sind. In meinen Ohren dröhnt angenehm ein mystisches Madley. Es umnebelt meine Sinne, es gibt keine Anzeichen mehr, was als nächstes passieren könnte.

Hart und tief dringt sie mit drei Fingern in mich ein, überrascht und voller Geilheit stöhne ich laut auf, oh Göttin!
Sie fickt mich hart, immer tiefer und fester stößt sie zu, ich versuche mich zu bewegen. Ohne Erfolg, die Fesseln waren ihr Geld wert.
Was ist nun los? Sie lässt von mir ab und... ja und nun? Ich sehe nichts, ich höre nichts. Ist sie noch da? Was hat sie vor? Leichte Panik durchfährt mich. Ich sitze nun hier, völlig ausgeliefert und in meinen Ohren der Bass der mit meinem Herzschlag zu konkurrieren versucht.

Ich habe das Gefühl es vergehen etliche Minuten bis ich ihre Hände an meinen Schultern spüre. Ich schrecke zusammen. Sie ist also noch da, Erleichterung macht sich in mir breit. Ihre Hände wandern langsam zu meinen Brüsten, kaltes Metall auf meiner Haut, ich erschaudere.
Sie zwickt in meine harten Nippel, ein kehliges Stöhnen als Quittung entweicht aus der Tiefe meiner Seele. Ich weiß ihr gefällt das, dafür muss ich sie weder hören noch sehen.
Ein starker stechender Schmerz durchfährt mich, sie legt mir Nippelklemmen an. Die Kette die beide Klemmen verbindet legt sich kalt auf meine Haut.
Ich habe das Gefühl gleich in etliche Einzelteile zu zerspringen. Wahnsinn!
Sie zieht an der Kette, meine Brüste heben sich, unter der Last meiner großen Brüste wird der Schmerz immer größer. Heben, senken, heben senken...Sie spielt mit mir und meiner Lust.

Plötzlich hagelt es auf meinem Körper Schläge, das kommt wirklich unerwartet. Ich winde mich, doch die Schläge werden nur noch heftiger, also halte ich still. Ich weiß, das erwartet sie von mir.
Sie treffen mich manchmal hart und unerbittlich. Meine Brust, meine Oberschenkel, zwischen meinen Beinen, jeder Zentimeter meines Körpers scheint traktiert zu werden. Dann wiederum schenkt sie mir unendlich viel Zärtlichkeit. Ein Wechselbad der Gefühle löst mich fast in meinen Bestandteilen auf. Ich bin ihre Königin...ich bin ihr Untertan, so lässt sie es mich spüren. Ich gehöre ihr, das steht unumwunden fest, alles an mir gehört ihr!

Ich versuche die Schläge zu zahlen, doch es gelingt mir nicht, sind es schon 150 oder noch mehr?
Ich bin so leicht entflammbar, meine Haut ist aus Papier! Ich fange Feuer und keiner vermag mich zu löschen. Ich brenne, ich brenne nur für SIE!

Sie beginnt mich zu ficken, so wie sie es will, so wie es ihr Lust bereitet. Es geht nicht um mich, mein Körper ist nur Mittel zum Zweck! Sie lebt ihre Macht über mich gänzlich aus.
Ich spüre dieses vertraute ziehen in meinem Unterleib, gleich zerberste ich in tausend Stücke, dessen bin ich mir sicher. Die Musik dröhnt im Takt ihrer Stöße...

Was? Irgendwas stimmt hier doch nicht. Dieses Geräusch passt so gar nicht zu der Musik auf meinen Ohren.
Penetrant drängt es sich immer weiter in mein Bewusstsein.

Piep, piep, piep, piep, piep...
Ich öffne meine Augen. Was? Wo bin ich? Mein Atem kommt stoßartig, heiser aus meiner Kehle. Schweißperlen rennen meine Stirn hinunter. Ich keuche. Langsam kommt die Orientierung zurück. Mein Herz rast, ich habe geträumt und hatte anscheinend einen Orgasmus im Schlaf.

Enttäuschung macht sich unwillkürlich in mir breit. Es war nur ein Traum, wird es mir immer bewusster.

Anna führte mich Zu/m/Traum!

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