Fuck you!

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Themenersteller
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9. Feb

Fuck you!
„Fuck You!“ Ich fasse es nicht, ich blicke erneut auf mein Display um mich zu vergewissern. Tatsächlich, sie besitzt die Dreistigkeit mir das zu schreiben. Ich spüre wie mir die Galle ans Zäpfchen schlägt. Meine Miene verfinstert sich, das bleibt auch nicht meiner besten Freundin verborgen. Besorgt fragt sie: „ Hey Tiara, was ist los? Stimmt was nicht?“
Ich hole tief Luft und spüre meine Schlagader am Hals pulsieren. „ Caro hat mir geschrieben, ich meine Caroline“
Marie muss unwillkürlich schmunzeln, tja so gut kennt mich meine beste Freundin schon mal.
Sie grinst mir zu „ So, so Caroline also“ Ihre Augen leuchten während sich ihre kleinen Lachfalten an ihren Augen zeigen.
„Wir haben gerade etwas gefrötzelt und sie schrieb mir darauf >Fuck You< „ Meine Stimme ist innerhalb von Bruchteilen von Sekunden rauer und bestimmender geworden.
Maries Lachfalten verschwinden „ oh oh, und das nach deiner letzten Ansage im Bad? Ich glaub das wird Ärger geben“
„Meine Ansage im Bad“ Murmel ich gedankenverloren in meinen nicht vorhandenen Bart. Unwillkürlich fängt mein Kopfkino an zu rotieren.
Erst wenige Wochen ist es her, da sagte sie zum ersten mal „Fuck You“ zu mir, wieder frötzelten wir rum, nur da saß sie mir genau gegenüber auf der Badewanne, während ich am Spülstein meine Hände wusch. So schnell konnte sie gar nicht reagieren wie ich mich damals umdrehte und ihren Kopf an den Haaren nach hinten zog. Ich guckte ihr in die Augen und wiederholte langsam und streng ihre Worte. Viel mehr stellte ich ihr eine Frage: „Fuck You?…FUCK YOU?“ Ihr war sofort klar, in welcher Stimmung ich mich befand, ihr Blick wurde gleich unterwürfig. Innerlich lächelte ich, denn von da an gehörte sie ganz mir.
Ich dachte eigentlich hatte ich an jenem Abend klar und deutlich gemacht, was ich von so einer Ausdrucksweise halte. Doch nun belehrt sie mich eines besseren. Sie belehrt mich? Oh nein, denn ich stelle die Regeln auf und das weiß sie. Diese Provokation wird sie nicht so schnell vergessen, das verspreche ich.
„ Alles klar, das gibt ein auf´m Arsch“ kichert Marie. Ich zwinkere ihr verschwörerisch zu: „Wie recht du hast“ und ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.
„ Ich möchte gleich gern nachhause muss mich für heute Abend zurecht machen“
„ Gehen wir, ich stehe dir mit Rat und Tat zur Seite“ Marie legt die Hose weg und wir verlassen den Klamottenladen. Auf Marie ist immer Verlass und sie weiß genau was gerade in mir vorgeht.
„ Hach, ich würde auch gern mal wieder einen auf´m Arsch bekommen“ träumt Marie vor sich hin, als ich mir gerade meine Garderobe auf dem Bett zurecht lege.
„ Tja, meine Süße, dann musst du wohl mal wieder frecher zu deinem Mann sein, dann klappt´s auch mit den roten Arschbacken“
Beide prusten wir zeitgleich los, meine Stimmung ist eine Mischung aus, Freude, Aufregung, Wut und Vorfreude.
Mein Handy piept, wieder eine Nachricht von Caroline, diesmal möchte sie wissen, wann ich denn zu ihr komme. Ich lege das Handy auf meinen Nachttisch.
„ Caro wieder?“ erkundigt sich Marie.
„Ja, ich denke sie merkt so langsam, dass was in der Luft liegt. Seit ihrem >Fuck You< habe ich nicht mehr geantwortet, soll sie ruhig etwas drüber nachdenken“
Marie rutscht unruhig hin und her, auch sie scheint Kopfkino zu haben. „Irgendwie beneide ich Caro ja ein wenig, aber da ich dich ja kenne tut sie mir nun auch etwas leid“
„Oh glaube mir Süße, sie wird auf ihre Kosten kommen, aber eins kannst du mir auch glauben, sitzen wird ihr die nächsten Tage keine Freude bereiten“
Wir grinsen uns an, wie schön es ist, wenn man eine beste Freundin hat, die die gleichen sexuellen Vorlieben hat wie man selbst. In vielen Augen ist BDSM pervers und hat nichts mit Liebe zu tun, dank der Buchreihe die so publik geworden ist, sind einige aufgeschlossener dem Thema gegenüber.
Frisch geduscht stehe ich nun wieder im Schlafzimmer und ziehe mich an, Marie steht schon bereit um mir meine Lederkorsage zu binden.
„Wow, das macht aber was her, steht dir! Und Caro wird nicht schlecht staunen, so sieht sie dich zum ersten mal oder?“
„Ja, hatte leider noch keine Gelegenheit, das schöne Stück auszuführen“
Ich drehe mich im spiegel und gefalle mir. Die enge schwarze Hose bringt meine Beine schön zur Geltung, die schwarzen Stiefel mit dem mörderisch hohen Absatz tun ihr übriges dazu. Die weiße Bluse unter meiner Korsage knöpfe ich nicht komplett zu, ich kann ja zeigen was ich habe, ist ja genug vorhanden.
Zufrieden betrachte ich mich, Make up sitzt, Haare liegen streng nach hinten und mein Halsband verpasst meinem Look den letzten Feinschliff.
Mein Handy piepst erneut, Caroline scheint unruhig zu werden, doch ich antworte immer noch nicht, inzwischen sind 4 Stunden vergangen seit ihrem >Fuck You<.
Marie und ich gehen gemeinsam zu unseren Autos, wir verabschieden uns :“ Ruf mich morgen an und erzähl mir, wie Caro reagiert hat.“
„ Das kann ich dir jetzt schon sagen, feucht und laut“ süffisant grinse ich Marie zu.
Ich parke mein Auto vor ihrer Tür, ziehe meine Tasche von der Rücksitzbank, gehe zur Haustür und betätige die Klingel. Der Türöffner surrt ich stelle meine Tasche in den Hausflur und gehe betont langsam mit meinen klackenden Absätzen die Stufen hoch. Sie soll oben schon hören was sie gleich erwartet. Ich überprüfe ob meine Jacke bis oben hin geschlossen ist, sie soll ja noch nicht alles von mir sehen.
Meine Absätze haben ihre Wirkung, sie steht verunsichert im Türrahmen ihr Blick verrät, damit hat sie nicht gerechnet, ich liebe es wenn ein Plan funktioniert. Schweigend gehe ich an ihr vorbei, kein Begrüßungskuss kein >Hallo< sie soll spüren, dass sie einen großen Fehler begangen hat.
Sie will die Tür schließen. „Meine Tasche steht unten“ Mehr muss ich nicht sagen, sie weiß sofort was ich meine. Ohne zögern zieht sie ihre Schuhe an und geht hinunter. Genug Zeit um mich meiner Jacke zu entledigen und den Gürtel rauszuholen, ich laufe provokant hin und her. Klack, klack, klack, klack. Sie kommt mit meiner Tasche zurück in die Wohnung, schließt die Tür und steht paralysiert im Flur. Mein Blick wandert an ihr hoch und runter, Jogginghose und T-Shirt. Oh sie hatte tatsächlich keinen blassen Schimmer, was sie heute noch erwartet. Zaghaft betrachtet sie mich, ihr demütiger Blick gefällt mir, oh ja so liebe ich es. Vorsichtig geht ihr Blick immer weiter hoch, schließlich ist sie an meiner Hand angekommen ihr Atem beschleunigt sich, sie hat den Gürtel entdeckt.
Ich gehe einen Schritt auf sie zu, sie rührt sich nicht, ihre Körperhaltung sagt > Ich bin ein Nichts <. Ich habe sie da wo ich sie haben will, und habe noch gar nichts getan. Heute ist sie ein Nichts, heute ist sie mein Nichts, sie verdient heute keinen Respekt, Respekt bekommen nur Menschen mit einer angemessener Ausdrucksweise.
Mein Blicke bohren sich tief in ihre Augen, sie kann ihnen nicht standhalten und blickt zu Boden. "Fuck You?" hauche ich in ihr Ohr. Meine Hand greift sich grob ihr Kinn, ich zwinge sie mich anzugucken. "FUCK YOU?" Das war kein Hauchen mehr. Sie scheint wie versteinert zu sein, kein Wort kommt über ihre Lippen. Einen schnellen Griff in ihren Nacken und ich schiebe sie zur Couch, werfe sie darüber und gucke mir ihren Prachtarsch an. Meine Hand tätschelt ihn zärtlich, ihre Atmung ist unkontrolliert. Sie weiß, dabei wird es nicht bleiben. Ich hole mit der Faust aus, meine Fingerknöchel treffen ihren Arschmuskel. Sie stöhnt auf, Lust und Schmerz liegen darin, wie ich es liebe, es törnt mich sofort an. Ich hole erneut aus „aaah!“ Ich lege ihr den Gürtel um den Hals, ziehe ihn enger und enger, Caroline japst nach Luft. "Fuck You?“
„Es tut mir leid“ krächzt sie.
„ Es tut mir leid“ äffe ich sie spöttisch nach. „Das hättest du dir vorher überlegen sollen, nun ist es zu spät!“ Mit dem Gürtel ziehe ich sie in eine aufrechte Position und lasse von ihr ab. Sie steht mir wie ein Häufchen elend gegenüber. Ich begutachte sie abwertend von Kopf bis Fuß.
„Meine Kleidung ist nicht angemessen, bitte verzeih“ Ihr Blick zu Boden gerichtet.
„ Nur ein Nichts spricht so unangemessen, ich habe auch nicht erwartet, das ein Nichts wie du es schafft sich ordentlich zu kleiden, für meine Zwecke wird es gerade noch reichen“ Ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen setze ich mich auf die Couch, Caroline folgt mir schleichend.
„Wein!“ Sie Macht auf dem Absatz kehrt und holt mir ein Glas Wein aus der Küche, reicht es mir und will sich auf die andere Couch niederlassen. Mein abschätziger Blick lässt sie in ihrer Bewegung inne halten. „Hin knien!“ Ihre Atmung beschleunigt sich wieder, sie fechtet einen inneren Kampf aus, noch besitzt sie einen Funken Stolz. Den werde ich ihr aber noch austreiben. „ Hin knien! Ich werde mich nicht noch mal wiederholen“ Sie kämpft mit sich, doch sie kommt zur Einsicht und kniet vor mir nieder. So mag ich es. Schweigende Minuten verstreichen, langsam trinke ich meinen Wein.
„ Du siehst wirklich toll aus“ flüstert sie beinahe. „Habe ich dich danach gefragt?“ Ihr Blick senkt sich wieder zu Boden. Verbale Ohrfeigen können genauso schmerzhaft sein, wie Schläge mit dem Rohrstock.
Mein Glas ist geleert, Caroline kniet nach wie vor. „Musik, Wein, und Kerzen nach oben ins Schlafzimmer! Und zieh dich aus!“ Sie erhebt sich und sucht alles zusammen, besteigt die Stufen zum Schlafzimmer während ich unten noch eine Weile sitzen bleibe. Schmoren soll sie, unsicher soll sie werden, angetrunken von meiner Macht über sie folge ich ihr Minuten später.
Wie verlangt ist alles vorbereitet, Musik läuft, Kerzen sind angezündet und mein Weinglas ist erneut gefüllt. Sie kniet nackt auf dem Boden, langsam laufe ich um sie herum, streichle ihren Kopf um im nächsten Augenblick in ihre Haare zu greifen und ihren Kopf grob nach hinten ziehe, scharf zieht sie die Luft ein. „Tut das etwa weh?“
„Nein, Miss“ japst sie.
„Dann ist ja gut, ich dachte schon du wolltest dich beschweren.“ verhöhne ich sie.
Brutal küsse ich sie, sie schmeckt so gut, erregt stöhnt sie in meinem Mund hinein. Ich knie mich hinter ihr nieder, bin dennoch höher als sie. Ihr Hals liegt so schön frei, es wäre eine Schande nicht hineinzubeißen, Verlockungen soll man ja manchmal nachgeben. Fest beißen sich meine Zähne in ihren Hals. Abermals hallt ihr Erregungsschmerz durch den Raum und zeigt seine Wirkung in meinem Höschen, ich bin nass. Sie erregt mich sehr, ihre Lust, ihr Schmerz, ihre Hingabe. Sie will mir gehören, sie gehört mir.
Ich lasse von ihren Haaren ab, meine Hände wandern wie von selbst von ihrem Hals zu ihren Brüsten herab. Weich liegen sie in meinen Händen, klein sind sie, doch perfekt für mich. Langsam zwirble ich ihre Nippel, sie waren bereits aufgerichtet als ich das Zimmer betrat, doch jetzt strecken sie sich meinen Fingern noch mehr entgegen, härter sind sie geworden. Je fester ich kneife und drücke desto kehliger ist ihr stöhnen. Es ist wie Musik in meinen Ohren, versaute Musik.
„Dreh dich um!“ Sie gehorcht, ihr Blick ist zu Boden gerichtet. „Sieh mich an!“ Sie konnte noch nie meinem Blick stand halten und das nutze ich heute für mich, als Aufgabe für sie.
Sie blickt mir ins Gesicht, doch traut sich nicht mir in die Augen zu sehen. Meine Hand holt aus und verpasst ihr ihre erste Ohrfeige für den heutigen Abend.
„Sieh mich an!“ zögerlich guckt sie mir in die Augen, jedoch kann sie meinem scharfen Blick nicht lang standhalten, sie guckt weg. Erneut hole ich aus, es klatscht und ihr Kopf fliegt zur Seite. Grob greife ich ihr Kinn. „Sieh mich an!“ Wieder hält sie nur wenige Sekunden meinen Blick stand. Klatsch. Mit jeder weiteren Ohrfeige schafft sie es länger mir in die Augen zu gucken. Ihre Wange ist beachtlich gerötet, wie befohlen schaut sie in meine Augen. Genug mit dem Kindergarten ich habe noch eine Erziehungsmaßnahme zu erledigen. Meine rechte Hand schnellt an ihren Hals und drückt sie auf den Rücken. Wie gut, dass meine Hand so groß ist, so ist es ein leichtes ihr die Luft zu nehmen. Sekunde um Sekunde verstreicht, ich genieße diesen Anblick, ich habe die Macht über sie. Ich lasse los, sie ringt nach Luft, wieder drücke ich zu, ist ja kein Wellness-Urlaub hier, wohl eher ein Erziehungscamp. Ein höhnisches grinsen entfährt mir. „Deine Luft reicht wohl für kein weiteres Fuck You mehr, was?!“ Ihr zucken wird unregelmäßiger, ich löse meine Hand, sie hustet und holt mit großen Zügen Luft.
Meine Lippen küssen sich von ihrem Hals hinunter zu ihren Brüsten, Meine Fingernägel kratzen sich ihren Körper rauf und runter. Sie holt noch immer unregelmäßig Luft, inzwischen ist es eine Mischung aus Sauerstoff nachholen, Erregung und Schmerz.
Meine Zähne beißen mal stärker mal schwächer jede Stelle die sie erreichen, ohne Vorwarnung dringe ich mit 3 Fingern tief in sie ein. Sie ist so ausgesprochen nass. „ Du bist so eine Hure, nass und allzeit bereit, sich sofort von jedem ficken zu lassen!“ Sie windet sich unter mir, ihr Stöhnen wird mit jedem Stoß lauter. Ich ficke sie hart, ihr Unterleibmuskeln ziehen sich mit schneller werdendem Rhythmus zusammen, gleich kommt sie. Denkste. Schnell ziehe ich meine Finger aus ihr.
„ Glaubst du im ernst ich lass dich jetzt so einfach kommen? Du bist ja noch dümmer als ich eh schon dachte.“ Ich lache sich aus. Ein enttäuschtes Stöhnen entweicht ihr.
„Wein.“ Kraftlos versucht sie sich aufzustützen, ihre Arme geben nach und sie liegt wieder auf dem Boden. „Ich habe Durst, jetzt!“ Sie scheint ihr Kräfte zu bündeln um sich zu erheben. Ihre Arme zittern, sie krabbelt zum Glas und reicht es mir zittrig. „Darf ich bitte auch einen Schluck trinken, Miss?“
„ Bin ich etwa ein Barkeeper? Deine Spuke muss dir reichen!"

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